Anwendungsubergreifende Geschaftsprozess- und Workflow-Modellierung unter SAP R/3
- Am Beispiel der Beschaffung von Investitionsgutern in einem Bauunternehmen
- Indbinding:
- Paperback
- Sideantal:
- 96
- Udgivet:
- 10. september 1998
- Størrelse:
- 210x148x6 mm.
- Vægt:
- 136 g.
- 8-11 hverdage.
- 29. januar 2025
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Beskrivelse af Anwendungsubergreifende Geschaftsprozess- und Workflow-Modellierung unter SAP R/3
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Die Einsatzmöglichkeiten von R/3 zur Geschäftsprozeß- und Workflow-Modellierung werden formal und anhand eines Beispiels dargestellt. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Integration eines Legacy-Systems auf Basis einer verteilten, anwendungsübergreifenden Softwarearchitektur. Das primäre Ziel der Arbeit liegt darin, die Darstellung der Geschäftsprozesse im R/3 und die Möglichkeiten einer maschinellen Unterstützung durch ein Workflow-Management-System (WFMS) formal aufzuzeigen.
Nach einer kurzen Übersicht über verschiedene Methoden der Ablaufmodellierung wird zuerst die Methode der "Ereignisgesteuerten Prozeßkette" (EPK) allgemein beschrieben und dann die Anwendung im R/3 auf der Ebene des Geschäftsprozeß-Bausteins und des Szenarioprozesses erläutert. Der Business Navigator bietet mit der funktionsorientierten Komponentensicht und der ablauforientierten Prozeßsicht unterschiedliche Blickwinkel auf das Referenzprozeßmodell vom R/3.
Die Bedeutung von ALE (Application Link Enabling) für verteilte Geschäftsprozesse wird kurz erörtert. Die Methode des Iterativen Prozeß_Prototypings (IPP) unterstützt die geschäftsprozeßorientierte Einführung von R/3 durch verschiedene, vernetzte Verbindungswege zwischen betriebswirtschaftlicher und software-technischer Sicht auf das System R/3.
Der Arbeit ist die Terminologie des Arbeitskreises der Gesellschaft für Informatik im Bereich des Workflow-Managements zugrundegelegt. Auf Basis eines allgemeinen Architekturvorschlages für ein WFMS, der verschiedenen Aspekte von Workflow-Sprachen und den Standardisierungen der Workflow Management Coalition (WfMC) werden die Ausdrucksmöglichkeiten, die Kompoonenten und die externen Kopplungsmöglichkeiten vom SAP Business Workflow beschrieben.
Der Zugriff auf die Anwendungsfunktionalität des R/3 durch den SAP Business Workflow erfolgt objektorientiert über die "Methoden" eines Business Objekts. Die Zuordnung von Bearbeitern zu Workitems erfolgt dynamisch zur Laufzeit über Rollenauflösung und die mandantenspezifische Aufbauorganisation.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.GliederungI
2.AbkürzungsverzeichnisIII
3.AbbildungsverzeichnisV
4.Einleitung und Zielsetzung der Arbeit1
5.Geschäftsprozeß-Modellierung2
5.1Begriffsdefinition und Abgrenzung2
5.1.1Begriffsumfeld zu "Geschäftsprozeß"2
5.1.2Begriff "anwendungsübergreifend"4
5.2Methoden zur Darstellung von Geschäftsprozessen6
5.2.1Überblick von Methoden zur [¿]
Die Einsatzmöglichkeiten von R/3 zur Geschäftsprozeß- und Workflow-Modellierung werden formal und anhand eines Beispiels dargestellt. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Integration eines Legacy-Systems auf Basis einer verteilten, anwendungsübergreifenden Softwarearchitektur. Das primäre Ziel der Arbeit liegt darin, die Darstellung der Geschäftsprozesse im R/3 und die Möglichkeiten einer maschinellen Unterstützung durch ein Workflow-Management-System (WFMS) formal aufzuzeigen.
Nach einer kurzen Übersicht über verschiedene Methoden der Ablaufmodellierung wird zuerst die Methode der "Ereignisgesteuerten Prozeßkette" (EPK) allgemein beschrieben und dann die Anwendung im R/3 auf der Ebene des Geschäftsprozeß-Bausteins und des Szenarioprozesses erläutert. Der Business Navigator bietet mit der funktionsorientierten Komponentensicht und der ablauforientierten Prozeßsicht unterschiedliche Blickwinkel auf das Referenzprozeßmodell vom R/3.
Die Bedeutung von ALE (Application Link Enabling) für verteilte Geschäftsprozesse wird kurz erörtert. Die Methode des Iterativen Prozeß_Prototypings (IPP) unterstützt die geschäftsprozeßorientierte Einführung von R/3 durch verschiedene, vernetzte Verbindungswege zwischen betriebswirtschaftlicher und software-technischer Sicht auf das System R/3.
Der Arbeit ist die Terminologie des Arbeitskreises der Gesellschaft für Informatik im Bereich des Workflow-Managements zugrundegelegt. Auf Basis eines allgemeinen Architekturvorschlages für ein WFMS, der verschiedenen Aspekte von Workflow-Sprachen und den Standardisierungen der Workflow Management Coalition (WfMC) werden die Ausdrucksmöglichkeiten, die Kompoonenten und die externen Kopplungsmöglichkeiten vom SAP Business Workflow beschrieben.
Der Zugriff auf die Anwendungsfunktionalität des R/3 durch den SAP Business Workflow erfolgt objektorientiert über die "Methoden" eines Business Objekts. Die Zuordnung von Bearbeitern zu Workitems erfolgt dynamisch zur Laufzeit über Rollenauflösung und die mandantenspezifische Aufbauorganisation.
Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.GliederungI
2.AbkürzungsverzeichnisIII
3.AbbildungsverzeichnisV
4.Einleitung und Zielsetzung der Arbeit1
5.Geschäftsprozeß-Modellierung2
5.1Begriffsdefinition und Abgrenzung2
5.1.1Begriffsumfeld zu "Geschäftsprozeß"2
5.1.2Begriff "anwendungsübergreifend"4
5.2Methoden zur Darstellung von Geschäftsprozessen6
5.2.1Überblick von Methoden zur [¿]
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