Bøger udgivet af Waxmann Verlag GmbH
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529,95 kr. - Bog
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568,95 kr. Das Praxissemester im Studium der Sozialen Arbeit ist ein zentrales Scharnier zwischen Disziplin und Profession der Sozialen Arbeit und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Ausgestaltung der professionellen Identität künftiger Sozialarbeiter*innen. Das Buch hat zum Ziel, eine methodologisch begründete, methodisch reflektierte und hochschuldidaktisch aufbereitete Möglichkeit des Zugangs zum Studieren in der Praxis der Sozialen Arbeit aufzuzeigen. Die aktive Tätigkeit des Studierens in der Praxis wird dabei in den Kontext einer ethnographischen sowie lernortübergreifenden hochschuldidaktischen Konzeption gestellt, die den Studierenden, Praxisanleiter*innen und Verantwortlichen an Hochschulen Wege zur Kooperation der Lernorte Hochschule und berufliche Praxis verdeutlicht sowie die Reflexion im Praxissemester im Sinne einer konstanten Bewegung zwischen unterschiedlichen Reflexionsräumen als Potenzial der Herausbildung einer professionellen Identität begreift.
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473,95 kr. Sprachliche Bildung im Elementarbereich steht in den letzten Jahren im Fokus bildungspolitischer Diskussionen. Aus der Perspektive des Fachs Deutsch als Zweitsprache und der soziokulturell orientierten Zweitspracherwerbsforschung wird in dieser Arbeit der frühe Zweitspracherwerb mehrsprachiger Kinder in den Blick genommen. Im Rahmen der Rekonstruktion des Kindergartens als Community of Practice wird anhand der Analysen der Kind-Kind- und Kind-Erzieher*in-Interaktionen aufgezeigt, wie sich der Zweitspracherwerb durch die Partizipation an den alltäglichen sozialen Praktiken des Kindergartens vollzieht und wie die Kinder dabei vielfältige sprachlich-interaktionale Ressourcen einSetzen und weiter ausbauen sowie soziale Positionen in der Kita-Community aushandeln. Durch ihre Ausrichtung auf soziale Prozesse des Zweitspracherwerbs Setzt die Arbeit neue Impulse für die Forschung und Praxis im Bereich des frühen DaZ-Erwerbs und leistet einen Beitrag zur aktuellen Debatte über die sprachliche Bildung im Elementarbereich.
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1.033,95 kr. Die ,Achse Berlin-Rom' verband mit den Regimen Mussolinis und Hitlers nicht nur zwei faschistische Diktaturen unterschiedlichen Typs, sondern auch zwei traditionsreiche, Identifikation stiftende und eng miteinander verflochtene Musikkulturen. Mit keinem anderen Land und in keiner anderen Kunstsparte unterhielten Deutschland und Italien zwischen den beiden Weltkriegen engere Beziehungen als zueinander im Musikbereich. Eine ganze Generation von Musikern, Komponisten wie Interpreten, aber auch Musikwissenschaftlern und Musikpublizisten wurde nachhaltig von diesem Austausch geprägt, dessen Vorzeichen durch und durch ideologisch waren. In den vielfältigen musikpolitischen Kontakten, Einflüssen, Abhängigkeiten und Rivalitäten zwischen den beiden Mächten spiegeln sich unmittelbar deren kulturelle Selbst- und Fremdbilder. Sie stehen exemplarisch für das Verhältnis zwischen dem deutschen und dem italienischen Faschismus und berühren den Kern dieser prekären Beziehung.Ausgezeichnet mit dem Forschungspreis Auswärtige Kulturpolitik des Instituts für Auslandsbeziehungen.
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718,95 kr. Der Begriff "interkulturelle Kompetenz" entstand Anfang der 1990er Jahre im Zusammenhang mit der Frage, wie die Herausforderungen von Globalisierung und Multikulturalisierung der Gesellschaft auf der individuellen Handlungsebene bewältigt werden können. Heute ist der Begriff "interkulturelle Kompetenz" alltäglich geworden; erfolgreich und angemessen mit Menschen umgehen zu können, die kulturell unterunterschiedlich orientiert sind, ist in allen Bereichen des privaten, öffentlichen und beruflichen Lebens eine nachgefragte Fähigkeit. In den Wissenschaften ist "interkulturelle Kompetenz" dagegen ein umstrittenes Konstrukt. Die Diskrepanz zwischen praktischer Relevanz und theoretischer Fragwürdigkeit des Konzepts Interkulturelle Kompetenz stellt den Ausgangspunkt dieses Bandes dar. Die Autorinnen und Autoren setzen sich aus unterschiedlichen (Fach-)Perspektiven mit den strittigen Diskursen, Theorien und Modellen auseinander: Es geht um eine grundlegende Reflexion des Konstrukts Interkulturelle Kompetenz und wie dieses im Theorie- und Praxisfeld Interkulturelle Kommunikation verhandelt wird. Die Spannbreite der Texte reicht von der kritischen Auseinandersetzung mit Tendenzen und Entwicklungslinien des wissenschaftlichen Feldes Interkulturelle Kommunikation und des Umgangs mit den Begriffen Kultur, Interkulturalität und interkulturelle Kompetenz bis hin zu Fragen der Methodologie und Theoriebildung in spezifischen interkulturellen Handlungsszenarien. Das Anliegen dieses Bandes besteht darin, die aktuellen Debatten, Theoriebildungen und Praxisansätze, die sich mit dem Konzept Interkulturelle Kompetenz beschäftigen, in einen Zusammenhang zu bringen und kritisch zu kommentieren.
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473,95 kr. Dieser Band handelt vom Umgang mit Diversität: Defizitorientierte Zugänge richten die Perspektive diesbezüglich vielfach auf Abweichungen von einer wie auch immer gearteten Normvorstellung. Demgegenüber verstehen potenzialorientierte Zugänge Verschiedenheit als Gewinn und als Ressource für alle Lernenden.Die Beiträge stellen Diskussionen um potenzialorientierte fachdidaktische Konzepte und Einblicke in bereits existente oder mögliche unterrichtspraktische UmSetzungen in verschiedenen Schulstufen vor. Die Autorinnen und Autoren des Bandes beleuchten in diesem Sinne Mathematik, Naturwissenschaften und Sachunterricht, Politik, Geschichte und Sozialwissenschaften, Deutsch, Englisch und romanische Sprachen, Sport, Musik, Religion und Philosophie sowie ausbildungsvorbereitende Bildungsgänge.
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1.118,95 kr. Erstmals im deutschsprachigen Raum gibt es mit diesem Handbuch ein Überblickswerk zu den rezenten indigenen Kulturen Mesoamerikas. Heutige Maya, Mixteken, Zapoteken und viele weitere autochthone Gemeinschaften sind einerseits Nachfahren der gleichnamigen vorkolonialen Kulturen, andererseits haben sie sich über die Jahrhunderte dynamisch weiterentwickelt und prägen die modernen Nationalstaaten der Region von Mexiko bis Nicaragua auf vielfältige Weise mit.In 32 Einzelkapiteln stellt das Handbuch die indigenen Kulturen Mesoamerikas aus zeitgeschichtlicher und ethnologischer Perspektive dar. Es greift aktuelle Entwicklungen auf und bietet ausgehend vom gegenwärtigen Stand empirischer Kulturforschung fachliche Orientierung für ein weiterführendes, vertiefendes Studium der Region. Das Handbuch gliedert sich in fünf Hauptteile. Der erste bietet eine kompakte Einführung unter Berücksichtigung altamerikanistischer und sprachwissenschaftlicher Aspekte. Es folgen zwei historische Teile, einer zur Geschichte ethnologischer Forschung in Mesoamerika und einer zur neuzeitlichen Geschichte der Region. Im vierten Teil werden anhand ethnographischer Einzelfälle zentrale Themenbereiche der Ethnologie Mesoamerikas vorgestellt. Der fünfte Teil ist überregionalen kulturellen Prozessen gewidmet, wie Revitalisierungs- und Autonomiebewegungen oder der wachsenden indigenen Medienproduktion.
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508,95 kr. Fortwährend steht die Bildungsforschung vor der Herausforderung, Möglichkeiten und Grenzen des Wissenschaft-Praxis-Transfers aufzuzeigen. Dieser Tagungsband der Sektion Empirische Pädagogische Forschung der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) und des Bundeszentrums für Professionalisierung in der Bildungsforschung (BZBF) greift diese Thematik auf und präsentiert nationale und internationale Beiträge, die sich diesem Spannungsfeld aus unterschiedlichen Disziplinen und Perspektiven zuwenden. Damit soll ein weiterer konkreter Beitrag der Bildungsforschung an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis geleistet werden.
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362,95 kr. In den Jahren 2015 und 2016 ersuchten mehr Menschen in Deutschland und Österreich um Asyl als je zuvor. Häufig bleiben dabei Kompetenzen und Fertigkeiten, die Flüchtlinge und Migranten mitbringen, unerkannt und ungenutzt. Dieses große Potenzial zu ergründen und für den Integrationsprozess sichtbar zu machen, ist das Ziel dieses Bandes. Im Fokus stehen Überlegungen dazu, wie die Aufnahme einer großen Zahl von Flüchtlingen in kurzer Zeit menschenwürdig und gleichzeitig zukunftsorientiert zu gestalten ist. Die Beiträge reichen von grundlegenden Überlegungen zur (Kompetenz-)Erfassung und Integration von Flüchtlingen über Anwendungsbeispiele des Kompetenzermittlungsverfahrens KODE® in multikulturellen Kontexten bis hin zu Erfahrungsberichten aus Integrationsprojekten und aus einer Erstaufnahmeeinrichtung. Es zeigt sich, dass es vor allem informell und nonformal erworbene Kompetenzen zu erkennen, anzuerkennen und aktiv zu nutzen gilt. Der Blick der Autoren verweilt jedoch nicht auf den Flüchtlingen und Migranten, sondern richtet sich mit der Analyse der für eine gelingende Integration benötigten interkulturellen Kompetenzen auch auf die Einwanderungsgesellschaft und liefert fundierte Argumente gegen Überfremdungsängste.
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